Internationales Treffen zur Beschäftigungspolitik (RIPE 97)
Internationales Treffen zur Beschäftigungspolitik (RIPE 97)
Vom 29. September bis 8. Oktober 1997 fand in Portugal das 1. Internationale Treffen zur Beschäftigungspolitik der afrikanischen Länder mit Portugiesisch als Amtssprache (PALOP) - Angola, Kapverdische Inseln, Guinea-Bissau, Mosambik und São Tomé sowie Príncipe - unter Beteiligung von Brasilien und Macau statt.
Dieses Treffen, das in Zusammenarbeit der Generaldirektion für Beschäftigung und Berufliche Bildung (Direcção-Geral do Emprego e Formação Profissional - DGEFP) und des Instituts für Beschäftigung und Berufliche Bildung (Instituto do Emprego e Formação Profissional - IEFP) organisiert wurde, fand in Lissabon und in Nord-Portugal statt und beinhaltete eine Tagung sowie einen praktischen Teil mit Besuchen bei Förderstellen und Initiativen im Bereich Beschäftigung und Berufsbildung.
Dabei wurden folgende Themen angeschnitten:
Für einen neuen Beschäftigungsaufschwung
- Beschäftigungsstrategien auf internationaler Ebene:
- europäische Beschäftigungsstrategien;
- Maßnahmen der IAO zur Beschäftigungsförderung;
- nationale Erfahrungen im Bereich Beschäftigung und Berufsbildung und Instrumente für eine adäquate Strategie.
9.2.1.1. Für einen neuen Beschäftigungsaufschwung
- Beschäftigungsstrategien auf internationaler Ebene:
- europäische Beschäftigungsstrategien;
- Maßnahmen der IAO zur Beschäftigungsförderung;
- nationale Erfahrungen im Bereich Beschäftigung und Berufsbildung und Instrumente für eine adäquate Strategie.
- Entwicklung von Aktivitäten in den Wirtschaftssektoren.
- Schaffung von Beschäftigung:
- Förderung selbständiger Erwerbstätigkeit;
- Förderung von Unternehmerinitiativen.
Die Ergebnisse des Treffens lassen sich in folgenden vier Punkten zusammenfassen:
1. Erkennung und Implementierung von Programmen zur Beschäftigungsentwicklung, die eine Anhebung der Lebens- und Beschäftigungsqualität sichern und außerdem zum Abbau von regionalen Ungleichgewichten im Bereich Beschäftigung beitragen;
2. Stärkung der Strukturen und der Rolle von Partnerschaften;
3. Bestimmungen zur Begleitung und Bewertung;
4. Institutionalisierung des RIPE, insbesondere die Durchführung des Treffens im Abstand von zwei Jahren mit spezifischen und für alle beteiligten Länder wichtigen Themen.
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