Kurzarbeit oder zeitweilige vollständige Freistellung von Arbeitnehmern zur Sicherung der wirtschaftlichen Lebensfähigkeit des Unternehmens und zur Erhaltung der Arbeitsplätze.
Kurzarbeit oder eine vorübergehende vollständige Freistellung von Arbeitnehmern kann aus konjunkturellen, wirtschaftlichen oder technologischen Gründen, aufgrund von Katastrophen oder anderen Ereignissen erfolgen. Sie kann 6 bis 18 Monate dauern. Während dieser Zeit bleiben die Arbeitnehmer dem Betrieb weiterhin zugehörig und erhalten eine Lohnausgleichszahlung, die mindestens dem nationalen Mindestlohn entspricht und je zur Hälfte vom Arbeitgeber und vom IGFSS getragen wird.
Sozialversicherung (Mitbeteiligung)
(in 1.000 PTE)
| Jahr | Festland |
| 1992 | 64.071 |
| 1993 | 172.146 |
| 1994 | 110.892 |
| 1995 | 51.670 |
| 1996* | 27.388 |
| 1997* | 21.813 |
Die Durchführung dieser Maßnahme obliegt den zuständigen Dienststellen des MTS (DGCT und IDICT) und dem IGFSS.
Unbefristet.
Anzahl Personen (jeweils im Dezember)
| Jahr | Festland |
| 1992 | 150 |
| 1993 | 475 |
| 1994 | 177 |
| 1995* | 171 |
| 1996* | 49 |
| 1997 | - |
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